Kanban für Bibliotheken

1-tägiges Seminar

Kanban (japanisch kan = Signal, ban = Karte) ist eine Methode zur Verbesserung des Workflows in Teams. Entwickelt wurde Kanban bereits 1947 von dem Automobilkonzern Toyota. Inzwischen wird das Kanban-Prinzip aber auch zunehmend in der IT, im Personalwesen und in Bibliotheken eingesetzt. Kanban kann auch als „Personal Kanban“ für die persönliche Selbstorganisation im Sinne einer ToDo-Verwaltung eingesetzt werden.
Durch das Visualisieren der Arbeitspakete am Kanban Board (das kann z.B. ein Whiteboard sein) ist das Team in der Lage, die Arbeit des gesamten Teams besser zu überblicken. So ist leichter zu erkennen wann und wo Dinge ins Stocken geraten und ob zu große Belastungen des Teams oder einzelner Personen auftreten. Das Team agiert dabei gemeinsam vor dem Board und stärkt durch die täglichen (oder regelmäßigen) 15 Minuten Stand-up Meetings seine Kompetenz in der Selbstorganisation und vereinbart gemeinsam Maßnahmen und Regeln für einen reibungslosen und ausgeglichenen Workflow. Damit wird eine gute Basis für die gemeinsame Arbeit geschaffen.

Inhalte:

Beide Anwendungsmöglichkeiten („Kanban für Teams“ und „Personal Kanban“) werden in dem Kurs beleuchtet. Der Schwerpunkt des Kurses liegt dabei auf „Kanban für Teams“. Es geht um die einführende Frage: Was ist Kanban? Es folgen Betrachtungen der
Präsentation und Diskussion. Kurze praktische Übungen

Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter/innen aus öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken.

Teilnehmerzahl: 12 Teilnehmer

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